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Studienfahrt der zehnten Klassen der Birger-Forell-Realschule
"Ski heil!", "Hals und Beinbruch!" usw. – man kennt sie ja, all die Sprüche, die die Daheimgebliebenen regelmäßig all denen wünschen, die an ihrer Stelle zum Skifahren aufbrechen zum Zwecke der Erholung, aus sportlichen Gründen oder einfach nur, weil sie Spaß haben wollen: Spaß, Spaß, Spaß ...
Nun soll eine Studienfahrt von Zehntklässlern nicht nur reine Bespaßung sein, sondern auch Dinge vermitteln, die man im Schulalltag so ohne weiteres nicht unbedingt lernt: Gemeinschaft, Verlässlichkeit, Verantwortungsbereitschaft in der Gruppe, um nur einige zu nennen. Unsere diesjährige Studienfahrt nach Österreich vom 23. bis zum 31. März vermittelte dies alles, außerdem noch Kenntnisse über die Alpen und das Land und schließlich auch das Erlernen des Skifahrens zu recht günstigen Konditionen. Daneben konnte jeder von uns seine persönlichen Grenzerfahrungen machen. Mancher musste auch mal einen "Day off" nehmen, Lehrkräfte eingeschlossen. Den so zeitweise Daheimgebliebenen wurden sinnvolle Aktivitäten angeboten: Kirchen- und Ortsbesuche, Tagesberichte und eine sogenannte "Aktion saubere Landschaft". Denen auf der Piste wurde bald klar, dass gewisse Herausforderungen, z. B. eine etwas steilere Abfahrt als tags zuvor, bewältigt werden konnten, wenn man es schaffte, sich zu überwinden und Zutrauen in die eigenen Fähigkeiten fasste. Umso bemerkenswerter ist, wenn es gelingt, selbst trotz körperlicher Einschränkungen in den Gruppen mitzuhalten, wie das bei einer Schülerin der Fall war.

Winterliches Vergnügen: Ski-Asse der Birger-Forell-Realschule auf der Piste. Sie lernten dabei, Zutrauen in die eigenen Fähigkeiten zu fassen.
So darf man wohl sagen, dass unsere Studienfahrt insgesamt ein schönes und lehrreiches Erlebnis war – trotz zeitweiliger Widrigkeiten beim Bustransfer ins Skigebiet. Fazit: Es hat Spaß gemacht!